Las Thap

Therapie

Eine hervorragende Lichttherapie

Behandlung
Die Low-Level-Laser-Therapie (LLLT) ist eine Synthese aus dem Jahrtausende alten Erfahrungsschatz der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und moderner High-Tech-Phototherapie. Diese Verbindung fördert und potenziert die Effekte der Energiepunkte als auch der Phototherapie, welche ebenfalls schon aus der Antike altbekannt ist. Somit vereint die LLLT zwei sehr alte therapeutische Methoden zu einer modernen Synthese, weil sie erst durch die technische Entwicklung der letzten Jahrzehnte möglich wurde. Dabei bleiben die alten therapeutischen Konzepte unverändert gültig.

Humanenergetik

In der Humanenergetik wird die LLLT zur Zuführung, Lenkung und Ableitung von Energien verwendet um die Selbstheilungskräfte zu fördern. Dabei kommt Infrarotlicht mit einer Wellenlänge von ca. 700 nm zum Einsatz und nützt die Reaktionen des Körpers auf elektromagnetische Strahlung. Die hohe Ordnung der Laserstrahlen mit sehr engem Wellenspektrum, die Wellen schwingen in einer Phase, die Strahlen laufen parallel, bewirken eine stimulierende Energiepotenzierung. Daher wird diese Art der Anwendung in der Fachliteratur Biostimulationslasern genannt.
Erfahrungen in der LLL-Therapie haben gezeigt:

  • Softlaserlicht kann die Hautschranke durchdringen und gelangt bis ins Innere der subkutan liegenden Zellen.
  • In den Mitochondrien dieser Zellen wird daraufhin vermehrt ATP (Bereitstellung von Energie in Form von Adenosintriphosphat) synthetisiert.
  • Die durch Laserlicht stimulierte ATP-Bildung kann zusätzliche Energie bereitstellen, die ohne Low-Level-Stimulation nicht verfügbar wäre.

Biostimulation

Heilendes Licht

Die Bedeutung von Licht für körperliche und seelische Gesundheit ist von der heutigen Medizin allgemein anerkannt. Ob als "UV-Licht-Therapie" bei Neurodermitis, Psoriaris, Sonnenallergie oder Juckreiz, als "Kalt-Licht-Therapie" zur Behandlung von Gelbsucht bei Neugeborenen, die "Blau-Licht-Therapie" bei Schlafstörungen und Depressionen oder als "Wärmestrahlung" mit Rotlichtlampen, Infrarot-Wärmekabinen, Heizlampen etcr. Infrarotlicht-Laser werden auch zur Erkennung von Hautkrebs im Frühstadium verwendet.

Biostimulation in der Humanenergetik

Die sanfte, jedoch potenzierte Energiedichte des Infrarot-Lasers (LLL-Therapie) in der Humanenergetik ermöglicht starke therapeutische Effekte auf den entsprechenden Energiepunkten des Körpers. Entscheidend dabei ist nicht die Strahlendosis, sondern die gezielte Kommunikation mit entscheidenden Schaltstellen für körpereigene Energiefluss-Prozesse. Dies wird durch Absorption des Laserlichts auf der subzellulären Ebene vermittelt, sodass eine Photostimulation erfolgen kann. Dadurch wird eine biochemische Veränderung des Stoffwechsels induziert, der Energiefluss wird reguliert.

Hintergrundwissen: Licht wird aborbiert

Pflanzen absorbieren Lichtenergie mit Hilfe von Chlorophyllen und wandeln diese in Energie um, die sie für ihren Aufbau und dessen Ordnung verwenden. Ähnlich den Pflanzen verfügen unsere Körperzellen über Chromophoren, die als Chromoproteine Licht absorbieren können. Studien - Karu et al. (1984), Wilden et al. (1999) - zeigen, dass rotes und infrarotes Licht (600 - 850 nm) am besten von unseren Antennenpigmenten der Atmungskette absorbiert werden.

Hintergrundwissen: Photostimulation in den Zellen

Durch die LLL-Therapie wird der Zellstoffwechsel in den Mitochondrien aktiviert, d.h. im "Kraftwerk" der Zellen. Nach Forschungsberichten (T.I. Karu, 1988) wird LLL-Licht direkt absorbiert und damit die Energie durch Synthese von energiereichen Phosphaten gesteigert - je nach Gewebetyp 150 bis 400%.
Ist die Mitochondrienatmung gehemmt, führt dies zu Energiemangel in der Zelle, sämtliche Zellfunktionen werden inhibiert. Die Zelle verfügt über zuwenig Energie, die zelluläre Pumpfunktion wird reduziert. Viele Erkrankungen und Beschwerden können die Folge sein.

Hintergrundwissen: Wirkprinzipien einer LLL-Therapie in der Medizin

Die Zahl der Studien zur LLL-Therapie ist enorm. So kommen z.B. Lilacs, Medline, PubMed von 2010 bzw. die Metaanalyse von Roberta T. Chow et al. im Lancet zu positiven Ergebnissen. Eine LLL-Therapie, welche im medizinischen Bereich angewandt wird, wirkt

  • entzündungshemmend
  • schmerzlindernd
  • regenerativ
  • zirkulationsfördernd
  • antiödematös

Biofeedback

EDA - Elektrodermale Aktivität der Haut

Um den energetischen Zustand des Körpers objektiv bestimmen zu können, kann man die elektrodermale Aktivität der Haut messen. Dazu wird der Hautleitwert herangezogen - d.h. messbare Veränderungen bioelektrischer Eigenschaften der Haut. Über zwei Elektroden wird eine sehr kleine, nicht spürbare elektrische Spannung an die Haut angelegt. Je stärker die dermale Aktivität ansteigt, steigt analog der Hautleitwert in Folge. Je geringer die elektrodermale Aktivität, desto stärker der Hautwiderstand.
Reagiert der Hautleitwert aufgrund einer Lasertestbestrahlung kaum bzw. negativ (Hautwiderstand), so kann dies bedeuten, dass auf der entsprechenden Energieleitbahn (Meridian) die Energie nicht frei fließen kann, es liegt eine Blockade vor. Umgekehrt kann ein zu geringer Hautwiderstand anzeigen, dass hier zuviel Energie auf dem entsprechenden Meridian liegt, ein "Ausbrennen - Burn-Out" kann die Folge sein.
Nur in Harmonie (Homoöstase) kann der Körper sich selbst heilen.

Laser-Scan der Energieschwachpunkte

Mit Hilfe einer Testbestrahlung bestimmter Punkte (Ohr- oder Körperpunkte) durch den Laser kann die Vitalenergie (= Zustand des Zellsystems - Chi) in Bezug auf Quantität und Qualität (Harmonie-Balance der Meridiane) über den Hautleitwert gemessen und die energetischen Unterschiede mittels Computeranalyse sichtbar gemacht werden.

Meridian-Analyse als Ausgangspunkt für die Therapie

Für den Zustand des Körpers ist es entscheidend, dass energetisch keine all zu großen Dysbalancen zwischen den Leitwerten der einzelnen Meridiane und auch zwischen den Yin- und Yang-Meridianen besteht. Die in den Computeranalysen ausgewiesenen Werte diesbezüglicher Abweichungen werden sichtbar gemacht, die "persönlichen Energieressourcen" werden angezeigt. Somit können energetische Dysbalancen (Hyper-oder Hypo-Energie) und Blockaden gut therapiert werden um einen harmonischen Energiefluss wiederherzustellen. Blockaden müssen beseitigt, Dysbalancen ausgeglichen werden, um die Regulationsfähigkeit wieder herzustellen.
Durch die Befragung des Körpers mittels Biofeedback kann die Ursache der Energiefehlzustände ermittelt werden - dies ist Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Therapie!

Bioresonanz

Die Resonanztherapie mit Hilfe vonLaserlicht setzt Informationsfrequenzen zur Therapieförderung ein - photobiostimulatorische Effekte können weiter verstärkt werden.

Wechselwirkung von Organismus und Umwelt

Erdmagnetfeld, elektromagnetische Felder und kosmische Strahlungen waren und sind an der Entwicklung des Lebens beteiligt und beeinflussen uns nachhaltig. Jeder Organismus besteht letzlich aus Atomen und Elektronen, die zwischen niedrigen und höheren Energiezuständen hin und her schwingen. Somit stehen wir mit unserer Umwelt in Wechselwirkung, wir reagieren auf Reize (Schwingungen) von außen. Diese Interaktionen beeinflussen naturgemäß auch unsere Stoffwechselvorgänge: Trifft ein Reiz von außen auf die Eigenschwingung unseres Organismus, so kann er diese verstärken und Reaktionen auslösen. Auf dieser Beobachtung beruht die Lasertherapie mit Resonanzfrequenzen. Da wir über ein Spektrum verschiedener Eigenfrequenzen verfügen, können wir den Laser gezielt mit einer dieser Frequenzen in Resonanz treten lassen und dadurch die Selbstheilungskräfte anregen und unterstützen.

Resonanzmodulierte Lasertherapie

Durch Pulsung der emitierten Protonen kann der Laser gezielt mit Organen, Gewebetypen und Regulationsebenen des Organismus in Wechselwirkung treten. Unser Organismus als schwingungsfähiges System kann mit einer Frequenz, die in seiner Eigenfrequenz liegt, angeregt werden, sodass es verstärkt mitschwingt. Es kann aber auch harmonisiert werden, in dem ihm eine entsprechende Schwingung aufgeprägt wird.
Erfahrungen haben gezeigt, dass bei der LLL-Therapie

  • die Wellenlänge mit ensprechender Frequenz
  • die Intensität (Amplitude)
  • der resonanzmodulierte Bestrahlungsmodus
Einfluss auf Resonanzeffekte im Organismus haben.
In Verbindung mit einer korrekt durchgeführten Meridian-Analyse erfüllen die "richtige" Wellenlänge und die "richtige" aufmodulierte Resonanzfrequenz die für die körpereigene Energiebalancierung nötigen Voraussetzungen.

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